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Online Poker Guide über Texas Holdem: Poker Regeln, Tipps, Bonus
Ratgeber zu Texas Hold’em für Anfänger oder Profis. Einstiegshilfe und Poker Tipps mit Spielstrategien, die Deine Gewinnchancen erheblich steigern lassen.
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Muss der Poker-Gewinn versteuert werden?

Mit etwas Fingerfertigkeit und Strategie könnte der große Traum vom Pokergewinn schon bald Wirklichkeit werden – und das zum Teil sogar in Millionenhöhe. Das lockt immer mehr Hobby-Spieler ins Casino. Doch auch der deutsche Fiskus ist mittlerweile auf Pokersieger aufmerksam geworden – und verlangen mitunter Zinsen für das Preisgeld. Hierbei stellt sich jedoch die Frage, ob dieses versteuert werden muss – immerhin handelt es sich beim Poker um Glücksspiel.

Man spielt Poker zum Zeitvertreib, zwar mit Gewinnerzielungsabsicht aber nicht mit einer sicheren Gewinnaussicht. Deswegen wird Poker auch nach dem Glückspielstaatsvertrag als Glücksspiel gesehen und Gewinne aus solchen sind nicht zu versteuern.

Das Finanzamt sagt, dass einige Pokerspieler sich selbst als Profis bezeichnen und keine anderen beruflichen Aktivitäten mehr verfolgen. Hierbei könnte man überlegen, dass hier gewerbliche Einkünfte vorliegen, die aus einer nachhaltigen selbstständigen Betätigung hervorgehe.

Mehr Infos über Online Poker findet ihr hier bei uns. Einfach hier drücken.


Was ist Poker?

Während Sie Zuhause gemütlich durch Ihr Fernsehprogramm zappen, wird Ihnen bestimmt das eine oder andere Mal die Werbung für Poker im deutschen TV aufgefallen sein. Vor allem bei den Sportsendern, Pro7 läuft zur Prime-Time immer mal wieder ein Werbespot von PartyPoker, PokerStars oder EverestPoker. Für viele Zuschauer ist das Spielgeschehen bei Poker (im speziellen bei der Variante Texas Hold’em) jedoch immer noch ein Buch mit 7 Siegeln. Wenn Sie sich für Poker interessieren und gerne mehr über das Spiel erfahren möchten, wird Ihnen die folgende kleine Anleitung sicherlich weiterhelfen.


Es gibt keine allgemein anerkannte, gültige Anleitung wie Poker gespielt werden sollte. Poker zeichnet sich dadurch aus, das wir in diesem Spiel, viele Merkmale von anderen Kartenspielen entdecken können. Viele Casinos bieten in ihren eigenen Pokerrooms die Möglichkeit an, Poker zu spielen. Oft wird Poker aber auch im Rahmen von so genannten Home-Games (Hausspielen) oder in virtuellen Internet-Pokerrooms gespielt.
In den Casino Pokerrooms und im Internet werden meistens Varianten angeboten, die auf Basis des Stud, Draw oder Flop-Prinzips gespielt werden. Die populärsten Spiele sind Texas Hold ‘Em, Seven & Five Card Stud, Omaha High, Omaha High/Low und Razz. Homegames zeichnen sich durch eine sehr große Anzahl verschiedener Varianten aus, die sich teilweise enorm von den regulär gespielten Varianten unterscheiden können, so dass ein Laie oft Probleme hat, zu erkennen, ob es sich bei dem Spiel überhaupt noch um ein Pokerspiel handelt. Zurzeit ist Texas Hold ‘Em die weltweit populärste Pokervariante. Poker hat sich mittlerweile einen festen Platz in unserer Medienlandschaft erobert und ist bei einigen TV-Sendern ein fester Bestandteil des Programmangebotes. Laut eines bekannten Pokerkommentators, kann man das Spiel an sich und die Regeln in einer Minute erlernen, aber ein ganzes Leben wird nicht ausreichen, um das Pokerspiel perfekt zu beherrschen.

Die Umgebung
Online Poker
Online Poker ermöglicht es den Spielern, Poker in einer angenehmen, anonymen und sicheren Atmosphäre zu spielen. Durch Online Poker wird es dem Spieler ermöglicht von Zuhause aus, rund um die Uhr, Poker zu spielen. Reales Geld, reale Einsätze und reale Gewinne begeistern zahlreiche Spieler auf der ganzen Welt. Online-Pokerrooms bieten den Spielern die Möglichkeit, Poker zu erlernen und die erlernten Fähigkeiten stetig weiterzuentwickeln.

B&M Poker
(Brick & Mortar – frei Übersetzt Stein und Mörtel- wird im allgemeinen als umgangssprachliche Bezeichnung für Spielcasinos verwendet). Die Casinos haben sich auf den Poker-Boom eingestellt und bieten immer mehr Veranstaltungen speziell für Anfänger an. Viele Casinos haben mindestens einmal die Woche ein Anfängerturnier mit niedrigem Buy in im Angebot. Der Spielverlauf ist in Casinos etwas weniger hektisch, da ein realer Mensch die Karten mischt und verteilt. Was die Regeln angeht, gibt es zwischen den einzelnen Casinos gravierende Unterschiede, deshalb sollen Sie sich immer vor dem Spiel informieren, welche speziellen Regeln Sie beachten müssen. Zum Beispiel könnte es, während eines Turniers mit niedrigen Einsätzen oder während eines Anfängerspiels, vorkommen das der Dealer Sie bittet, die Karten für den ganzen Tisch und auch für sich selbst zu verteilen (self deal).

Die Spieler
Die Zahl der Spieler kann von zwei Spielern (als heads-up bekannt) bis zu zehn Spielern in den Single-Table-Turnieren (SNG) variieren. Die Zahl der Spieler in einem Multi-Table-Turnier (MTT) ist praktisch unbegrenzt, und hängt von den Vorgaben des Turnierorganisators ab. In vielen Multi-Table-Turnieren, besteht für mehrere tausend Spieler die Möglichkeit teilzunehmen. In einem 10-Spieler-Turnier teilen sich die ersten drei Spieler das komplette Preisgeld. Das Preisgeld setzt sich aus dem Buy-in aller an dem Turnier teilnehmenden Spieler zusammen, die Summe wird dann entsprechend dem Verteilungsschlüssel unter den ersten 3. Plätzen aufgeteilt. Üblicherweise bekommt der erste Spieler 60%, der zweite – 30% und der dritte – 10% des Preisgeldes

Das erste Spiel, Schritt für Schritt
Stellen Sie sich vor, dass Sie an einem 10-Spieler-Online-Turnier teilnehmen möchten:
1.    Nachdem Sie sich für das Turnier registriert haben und der Buy in entrichtet wurde, werden den Spielern die Plätze am Tisch zugeteilt.
2.    Das Spiel beginnt, nachdem der so genannte ‘Dealer’ bestimmt wurde (zu erkennen an einem mit ‘D’ markierten Button). Um den Dealer zu bestimmen wird einmalig am Anfang des Spiels ein Dealer ausgelost (meistens wird an jeden Spieler eine Spielkarte verteilt, die höchste Karte übernimmt dann in der ersten Bietrunde die Position des Dealers). Dadurch ergibt sich auch die erstmalige Position des Small Blinds und des Big Blinds (links neben dem Dealer befindet sich der Small Blind, links neben dem Small Blind befindet sich der Big Blind).

Was ist ein Blind?
Es handelt sich um eine Art Grundeinsatz, den jeder im Laufe einer Bietrunde, nach einem im Uhrzeigersinn rotierenden System, einmal zahlen muss. In jeder Runde zahlt ein Spieler am Tisch den Big Blind (BB) und einer den Small Blind (SB). Der BB ist doppelt so groß wie der SB und ist somit genauso hoch wie der ‘kleine Einsatz’ in einem Limit Spiel. Der BB und SB wird gezahlt, bevor sich die Spieler ihre Hole-Cards ansehen können. Die anderen Spieler können nun durch ein Gebot (welches mindestens so hoch ein muss, wie der vom Big Blind zu entrichtende Grundeinsatz) entweder mitgehen (call), erhöhen (raise) oder die Karten weg legen (fold). Sollte niemand raisen, muss der Spieler in der SB Position nur die Differenz zum BB zahlen, um im Spiel zu bleiben.
3.    Danach werden die Karten für die erste Spielrunde verteilt, jeder Spieler erhält zwei Karten, die so genannten Hole Cards, die nur für Ihn einsehbar sind. Der Spieler, der links neben dem Big Blind sitzt, eröffnet die Bietrunde. Die Blinds und der Dealerbutton rotieren bei jeder Runde in Uhrzeigerrichtung. Die Person links neben dem Dealers setzt den Small Blind (normalerweise die Hälfte der Summe, die der Big Blind setzen muss), und die Person links vom Small Blind zahlt den Big Blind. In der ersten Bietrunde muss der Spieler zur Linken des Big Blind als erstes bieten, der Big Blind gibt sein Gebot als Letzter ab. In allen nachfolgenden Runden muss der Small Blind sein Gebot als erstes abgeben und der Dealer als letztes.
4.    Wenn Sie an der Reihe sind, können Sie den bisherigen Einsatz bezahlen (call), ihn erhöhen (raise) oder aus dem Spiel aussteigen (fold). Wenn Sie aus der Position Small Blind spielen, müssen Sie die Hälfte der vom Big Blind als Grundeinsatz gesetzen Summe bieten um die nächsten Karten zu sehen. Wenn Sie den Big Blind gesetzt haben, müssen Sie zu diesem Zeitpunkt, nur dann ein weitere Gebot abgeben, wenn einer der Spieler vor Ihnen geraist hat. Sollte jemand vor Ihnen erhöhen (raise) müssen Sie, um weiterhin im Spiel zu bleiben, nur die Differenz zwischen der Summe die Sie bereits als Grundeinsatz gezahlt haben und des, durch die Erhöhung entstandenen, Betrages zahlen. Sie können aber auch weiter erhöhen (re-raise) oder aus dem Spiel aussteigen (fold).
5.  Der Flop: Drei Community Cards, die offen auf dem Tisch liegen. Jeder Spieler am Tisch, der vorher nicht aus dem Spiel ausgestiegen ist, kann diese Karten benutzen, um seine Hand zu verbessern. Jetzt beginnt die zweite Bietrunde. Sollte hier niemand bieten und alle Mitspieler checken, können Sie sich die nächste Karte (die vierte Communitykarte – den „Turn“) ansehen, ohne weiteres Geld in den Pot einzuzahlen. Sollte jemand einen Bet (ein Gebot) abgeben haben Sie wieder verschiedene Möglichkeiten: erhöhen (raise/re-raise), mitgehen (call) oder aus dem Spiel aussteigen (fold).
6.    Der Turn: Die vierte Community Karte wird offen zu den anderen Communitykarten auf den Tisch gelegt. Jeder Spieler am Tisch, der vorher nicht aus dem Spiel ausgestiegen ist, kann diese Karte zusammen mit den drei Karten auf dem Flop benutzen, um seine Hand zu verbessern. Jetzt beginnt die dritte Bietrunde. Sollte hier niemand bieten und alle Mitspieler checken, können Sie sich die nächste Karte (die fünfte Communitykarte – den „River“) natürlich wieder ansehen, ohne weiteres Geld in den Pot einzuzahlen. Sollte jemand einen Bet (ein Gebot) abgeben stehen Ihnen wieder unterschiedliche Reaktionsmöglichkeiten zur Verfügung: erhöhen (raise/re-raise), mitgehen (call) oder aus dem Spiel aussteigen (fold).
7.   Der River: Die fünfte und die letzte Community Karte wird offen zu den anderen vier Communitykarten auf den Tisch gelegt. Jeder Spieler am Tisch, der vorher nicht aus dem Spiel ausgestiegen ist, kann diese Karte zusammen mit den vier vorhandenen Karten (drei Karten aus dem Flop, eine Karte auf dem Turn) benutzen, um seine Hand zu verbessern. Somit beginnt jetzt die vierte Bietrunde. Sollte hier niemand bieten und alle Mitspieler checken, werden die Karten aufgedeckt und der Pot wird an den Gewinner ausgezahlt. Sollte jemand einen Bet (ein Gebot) abgeben stehen Ihnen wieder unterschiedliche Reaktionsmöglichkeiten zur Verfügung: erhöhen (raise/re-raise), mitgehen (call) oder aus dem Spiel aussteigen (fold). Nachdem alle Bietaktionen durchgeführt wurden, werden die Karten der verbleibenden Spieler aufgedeckt und der Gewinner erhält den Pot.
8.    Wenn während einer beliebigen Runde nur von einem Spieler ein Einsatz gemacht wird und alle anderen Spieler steigen aus (fold), wird das Spiel an diesem Punkt beendet und der Spieler, welcher ein Gebot abgegeben hat, erhält den kompletten Pot. Der Gewinner kann unter diesen Umständen seine Karten zeigen, oder die Karten verdeckt zurückgeben (mucking).
9.    Nachdem der Gewinner der Hand ermittelt wurde, startet eine neue Hand und der oben beschriebene Prozess beginnt von vorne.
10.   Das Turnier ist dann beendet, wenn sich ein Spieler im Besitz der kompletten verfügbaren Chips befindet und somit der letzte Gegenspieler eliminiert wurde.
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